Bettwanzen erkennen

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Wie erkenne ich Bettwanzen?

Wie Sie Bettwanzen erkennen und sich schnell Hilfe holen können, lesen Sie im Folgenden. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Bettwanzen haben, können Sie auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen! Manchmal reicht uns schon ein Foto von Spuren der Bettwanzen, um einen Befall zu identifizieren. Die Bed Bug Foundation bietet sogar einen Probenidentifikationsservice an.

Bettwanzen sind auf dem Vormarsch. Aufgrund des Anstiegs von globalem Tourismus, beruflichen Reisetätigkeiten und Gebrauchtwarenhandel, sind Bettwanzen (Cimex lectularius) auch in Deutschland ein enormes Problem geworden. Seit 2005 verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpferverband einen drastischen Anstieg der Bettwanzenpopulation - besonders in tourismusstarken Gebieten. Das Schlimmste dabei: Eine Bettwanze kommt selten allein...

Im ausgewachsenen Stadium sind Bettwanzen bis zu 7mm groß und haben eine gelblich braune Färbung.
Umso mehr Blut sie saugen, desto dunkler, röter und runder werden sie.
Nüchtern sind sie so flach wie Papier und können sich so in engsten Ritzen, hinter Tapeten und Spalten einnisten. Bettwanzen werden deshalb auch im Volksmund als Tapetenflunder bezeichnet.
Die Eier sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen, so auch die Nymphen im ersten Stadium vor ihrer ersten Blutmahlzeit.

Die Wahrscheinlichkeit einen geringen Bettwanzenbefall mit bloßem Auge zu erkennen, ist äußerst niedrig. Selbst ein Profi hat Schwierigkeiten einen geringen Befall zu erkennen. Hier hilft die Hundenase!

Bettwanzen betätigen bei Gefahr eine Stinkdrüse und stoßen generell zur Kommunikation mit ihren Artgenossen Pheromone aus. Diesen Geruch können Hunde wahrnehmen. Nur bei einem starken Wanzenbefall kann auch der Mensch Wanzen riechen. Bettwanzen haben keine Sinnesorgane, sie werden lediglich durch das CO2 des Menschen oder Tieres angelockt.

Ja. Wenn Sie Bettwanzen sehen können, liegt allerdings meist schon ein größerer Befall vor.

Bettwanzen verstecken sich meist hinter lockeren Tapeten und Leisten oder in anderen Ritzen und Spalten. In der Dämmerung werden sie aktiv und suchen ihre Wirte auf, um Blut zu saugen.

Häufige Verstecke der Bettwanzen sind:

  • Bettgestell
  • Matratzensäume
  • Nachttische
  • Schubladen und Schränke
  • Kleiderschränke
  • Teppichböden
  • Steckdosen
  • Sockelleisten
  • Bohrlöcher
  • Zwischenräume in Holzdielen
  • Tapetensäume
  • Wandbehänge
  • Telefon- und Stromanschlüsse
  • Kabelkanäle

Wenn ein Schädlingsbekämpfer den Bettwanzen zu Leibe rückt, versuchen die Quälgeister zu fliehen. Deswegen können sich Bettwanzen nach einer Bekämpfung auch weit entfernt von den Schlafplätzen der Menschen verstecken. Dort harren sie dann auch gerne ein paar Wochen aus, bis sie wieder zurück zu ihrem Wirt wandern.

Bettwanzen verbreiten sich schnell. Eine weibliche Bettwanze legt in ihrer Lebenszeit bis zu 500 Eier in schwer zugänglichen Bereichen ab.

Da Bettwanzen selbst nachtaktiv sind, finden Sie wenn überhaupt häufiger andere Anzeichen für einen Befall:

  • Bettwanzenkot: Sie entdecken kleine schwarze Flecken (kleiner als 1 mm) auf Ihrer Matratze oder dem Bettgestell. Bettwanzen scheiden direkt nach jeder Nahrungsaufnahme Kot bestehend aus getrocknetem Blut aus.

  • Häutungsreste: Sie finden mehrere Lagen abgestreifter, gelblicher, fast durchsichtiger Haut in Form der Wanzen hinter dem Kopfteil Ihres Bettgestells, entlang der Fußleisten oder in den Nähten der Matratze.
    Bettwanzen durchlaufen sieben Stadien während ihres Lebenszyklus. Vor jeder Lebensphase müssen sie sich häuten. Übrigens brauchen Sie für die Weiterentwicklung in das nächste Stadium auch mindestens eine Blutmahlzeit!

  • Blutflecken: Sie bemerken winzige rote Flecken auf der Matratze und den Bettlaken. Dies sind die Reste des nächtlichen Blutsaugens der Wanzen.

  • Kränklich-süßlicher Geruch: Wenn der Befall schon stark fortgeschritten ist, kann es sein, dass Sie den mandelähnlichen kränklich-süßlichen Geruch in Ihrer Wohnung oder Ihrem Objekt wahrnehmen. Bei geringem Befall kann nur die Hundenase die Bettwanze riechen.

  • Bettwanzeneier: Sie haben Ihr Schlafzimmer genauestens unter die Lupe genommen und finden sehr kleine, weißliche und oval geformte Gebilde? Dies sind die Eier der Bettwanzen. Sie kommen meistens in kleinen Trauben vor und kleben in Zwischenräumen von Möbelstücken oder Armaturen. Eher selten findet man die Eier auch direkt am Bett, wenn dann meist an den Nähten der Matratze.

  • Bisse: Bettwanzen ernähren sich durch Bisse in freiliegende Haut. Ausgewachsene Bettwanzen saugen wenn möglich etwa einmal pro Woche. Sie schlüpfen dabei nicht gerne unter Bettdecken und besonders nicht unter Kleidungsstücke. Wenn Sie also nachts einen Pyjama tragen und die Bisse vor allem an den Rändern der Ärmel und Hosenbeine vorkommen, kann dies ein Hinweis auf Bettwanzen sein. Meist treten die Bettwanzenbisse in sogennanten Straßen auf.
    Die Reaktionen beim Menschen sind aber sehr individuell und unterschiedlich! Manche reagieren gar nicht, andere hingegen leiden wochenlang unter stark juckenden Stichen. Wieder andere entwickeln heftige allergische Symptome. Diese treten manchmal aber erst bis zu zwei Wochen nach dem tatsächlichen Saugen der Wanze auf. Aus diesem Grund ist es unmöglich anhand der Bisse oder der Reaktion des Menschen einen Bettwanzenbefall eindeutig zu identifizieren und zu lokalisieren. Waren Sie etwa in Ihrem Urlaub in mehreren Hotels zu Gast und kommen nach zwei Wochen mit Bissen zurück? Es wäre unmöglich zu sagen, in welchem Hotel Sie von den Bettwanzen gebissen wurden und ob Sie die Wanzen nicht sogar schon mit nach Hause gebracht haben.

Neben den körperlichen Reaktionen der Haut und Verschmutzung in den Schlafräumen kommt es oft zu psychischen Belastungen wie Schlafmangel bei Bettwanzenbefall. Unterschätzen Sie dies nicht! Die kleinen Tierchen können Ihnen den letzten Nerv kosten. Lassen Sie sich professionell helfen. Im Kapitel > "Bettwanzen bekämpfen" finden Sie Tipps, wie Sie sich in der Zwischenzeit selbst bei einem Befall helfen und diesen bis zur Bekämpfung unter Kontrolle halten können.

Überall dort, wo Menschen sich länger aufhalten, können Bettwanzen vorkommen. In Wohnungen und Häusern, aber auch in Bus, Bahn, Flugzeug, Wartezimmern oder Kinosesseln fühlt sich die Bettwanze wohl und lauert auf ihren Wirt. (In seltenen Fällen findet man Bettwanzen auch in Ställen von Tieren oder Fledermaushöhlen. Sie bevorzugen aber den Mensch gegenüber den Tieren als Wirt.)

Vermutet wird, dass die Bettwanze ursprünglich aus Asien oder dem mittleren Osten stammt. Zusammen mit den Menschen hat sie von dort aus die ganze Welt besiedelt. Bettwanzen mögen es warm, weswegen sie erst nach Europa gelangten, als die Menschen Wohnungen bauten, die den Ansprüchen der Wanzen gerecht wurden.

In den Bergen kann die Bettwanze bis über 2000m über dem Meeresspiegel vorkommen. Auf warmen Berghütten mit Holzverkleidung fühlen sich die Wanzen pudelwohl.

Die Entwicklungszeit der Bettwanzen ist abhängig von der Temperatur. Eine Bettwanze durchläuft in ihrem Leben sieben Stadien vom Ei bis zur ausgewachsenen Wanze. Unter 13 Cº stellt die Bettwanze ihre Entwicklung ein. Die bei uns verbreitete Bettwanzenart fühlt sich bei 20 Cº wohl. Unter optimalen Bedingungen durchlaufen die Wanzen die sieben Stadien in etwa 7-8 Wochen. Eine Bettwanze kann bei Temperaturen unter 13 Cº theoretisch bis zu ein Jahr ohne Nahrung auskommen. Sie fährt bei Kälte ihren Mechanismus herunter und spart so Energie. Bei Zimmertemperatur überlebt sie 2-3 Monate ohne Nahrung. Bei über 40 Cº sinkt die Aktivität der Bettwanze wiederum und die Mortalität steigt. Eine gängige und sehr wirksame Methode der Bekämpfung ist daher die thermische Erhitzung auf über 55 Cº der befallenen Räume oder Möbelstücke. Lesen Sie mehr dazu im Kapitel > "Bettwanzen bekämpfen"

Nach dem zweiten Weltkrieg galt die Bettwanze bei uns in Nordeuropa als ausgerottet. Damals war das Pestizid DDT noch intensiv eingesetzt worden.
Weil Bettwanzen gegen die heute gängigen Insektizide resistent geworden sind, tauchen sie seit etwa 20 Jahren wieder verstärkt auf. Weitere Gründe ihres Come-Back in Nordeuropa sind unsere vermehrten Reisetätigkeiten und die Klimaerwärmung.

Bettwanzen nutzen den Menschen und Gegenstände, um von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Bei Reisenden kriechen sie nachts in deren Gepäckstücke. Gut versteckt in den Falten und Nähten der Rucksäcke und Koffer werden sie von der Reise mit nach Hause oder in's nächste Hotel gebracht.

Vorsicht ist auch bei Gebrauchtwaren geboten! Mit dem Erwerb von Second-Hand-Kleidung, gebrauchten Möbelstücken oder Einrichtungsgegenständen können Sie sich schnell die Bettwanzen nach Hause holen.

Bettwanzen verbreiten sich außerdem über Kabelschächte und Rohrleitungen in benachbarte Räume und Wohnungen. Ein weiterer Übertragungsort kann auch eine gemeinschaftlich genutzte Waschmaschine sein.

Rufen Sie mich an. Ich berate Sie gerne über das weitere Vorgehen.

Wichtig ist, dass Sie sich professionelle Hilfe suchen. Nur so können Sie feststellen, ob es sich tatsächlich um einen Bettwanzenbefall handelt und ihn fachgerecht und nachhaltig bekämpfen.

Sitzen Sie das Problem nicht aus, sonst besteht die Gefahr, dass sich die Bettwanzen von Raum zu Raum ausbreiten, auch über Wohneinheiten hinweg. Bettwanzen kriechen sogar durch Steckdosen und Ritzen in den Wänden in Kabelschächte und gelangen so etwa zu Ihren Nachbarn. Weibliche Bettwanzen legen unter günstigen Lebensumständen und regelmäßiger Nahrungsaufnahme bis zu 30 Eier pro Woche, im Lauf ihres Lebens bis zu 500 Eier. Ein Ei entwickelt sich unter günstigen Bedingungen in nur 45 Tagen zur erwachsenen Bettwanze.

Lassen Sie sich helfen, bevor Sie weiterhin unter den Stichen der Wanzen leiden. Nicht alle Menschen reagieren auf die Stiche der Bettwanze gleich. Viele leiden wochenlang unter starkem Juckreiz, Quaddeln oder sogar Ausschlägen. Krankheiten, die von Bettwanzen übertragen werden, sind bislang nicht bekannt. Durch Kratzen können aber größere Wunden und Sekundärinfektionen entstehen. Allergien sind möglich.

Meist bleibt ein Befall über Wochen unentdeckt. In dieser Zeit breiten sich die Bettwanzen rasant aus und es kommt zu einer Epidemie.

Werden Sie aktiv und Rufen Sie mich an. Ausgebildete Spürhunde können mit ihrer Nase bereits einzelne Bettwanzen und deren Eier aufspüren.

Nachdem ich mit meinen Hunden den Befall bestätigt und lokalisiert habe, können Sie entscheiden, wie sie weiter vorgehen.

Bei einem eindeutigen Befall von einzelnen Möbelstücken, kann es schon helfen, diese zu entsorgen. Jedoch muss bei der Entsorgung behutsam vorgegangen werden, da man die Bettwanzen sonst nur verteilt. Mehr dazu lesen Sie im Kapitel "Bettwanzen bekämpfen"

Die Tipps zur Selbsthilfe gelten insbesondere zur Überbrückung bis zur professionellen Bekämpfung durch einen Schädlingsbekämpfer. Die Bettwanzen selbst restlos zu beseitigen ist sehr zeitaufwendig, wird Ihnen viel Energie rauben und ist letztlich fast unmöglich.

Eine Bekämpfung sollte durch einen professionellen Schädlingsbekämpfer erfolgen. Wenn Sie es wünschen, kann ich Ihnen gut ausgebildete und erfahrene Schädlingsbekämpfer an die Hand geben.

Bei der Behandlung können Sie meist zwischen thermischen und chemischen Verfahren wählen. Die thermische Erhitzung gilt als die wirksamste Methode für das Abtöten der Bettwanzeneier. Bei einer rein chemischen Behandlung haben Sie vielleicht für ein paar Wochen Ihre Ruhe, aber sobald die Eier schlüpfen haben Sie einen erneuten Befall. Der erneute Befall muss nochmals bekämpft werden, ohne dass Sie nachweisen können, dass es sich eigentlich um einen Restbefall handelt. Am Ende bezahlen Sie doppelt. Deshalb macht eine Absuche durch einen meiner Spürhunde auch ein paar Wochen nach einer professionellen Bekämpfung Sinn.

Sehen Sie bitte von einer Eigenbehandlung mittels diverser frei erhältlicher Schädlingsbekämpfungsmittel ab. Bettwanzen sind gegen die meisten frei verkäuflichen Insektizide resistent. Sie würden mit dem Einsatz solcher Mittel nur eine Fluchtreaktion der Wanzen auslösen und dadurch zu einer weiteren Verbreitung beitragen. Wie Sie den Befall bis zur Behandlung durch einen Schädlingsbekämpfer eindämmen können, lesen Sie im Kapitel "Bettwanzen bekämpfen"

Sie können die Bettwanzen leider auch nicht ausrotten, indem sie die befallenen Räume verlassen. Bettwanzen kommen bis zu ein Jahr ohne Nahrung aus. Der Umzug auf die Couch im Wohnzimmer führt also nur zu einer weiteren Verbreitung der Tiere in der Wohnung, da sie dem Menschen folgen. Sie können den Schlafraum wechseln, um für kurze Zeit weitere Bisse zu vermeiden. Kleben Sie dann aber unbedingt den Türrahmen mit doppelseitigem Klebeband ab. Dies kann für ein oder zwei Nächte helfen, bis Sie professionelle Hilfe geholt haben. Das Abkleben ist jedoch nur eine Notlösung! Es ist nicht gewährleistet, dass die Wanzen es nicht doch über das Klebeband schaffen. Allein Staub reicht den Wanzen aus, um sich wieder an dem Klebeband halten zu können.

Auf Reisen kann es hilfreich sein, das Gepäck möglichst weit von den Schlafräumen entfernt (zum Beispiel im Badezimmer) aufzubewahren. Legen Sie die Gepäckstücke auf keinen Fall unter das Bett! Auf manchen Alpenhütten dürfen die Rucksäcke wegen der Gefahr der Verbreitung der Bettwanzen gar nicht mehr mit auf die Zimmer und Lager genommen werden.

Nach einer Reise können Sie Ihr Gepäck für mehrere Tage in die Badewanne stellen. An den glatten Seiten der Wanne können die Wanzen nicht hoch. Wenn Sie das Gepäck anheben, können Sie eventuell Wanzen darunter entdecken und so den Befall bestätigen.
Wenn Sie einen PKW zur Verfügung haben, können Sie das Gepäck zuerst im Auto lassen und dieses in die Sonne stellen. Im Hochsommer kann ein Auto sich auf über 55 Grad erhitzen. Wenn dies geschieht würden die Wanzen darin sterben.

Als generelle Vorsichtsmaßnahme können Sie bei sich zuhause Ritzen von Parkettböden oder Holzdecken versiegeln. Sie können alle möglichen Verstecke wie Bodenleisten, Leitungsrohre usw. öfters auf Ungeziefer kontrollieren. Diesen für Sie äußerst mühsamen und zeitaufwendigen Job können ausgebildete Bettwanzenspürhunde in wenigen Minuten übernehmen. Da Hunde selbst durch Tapeten hindurch Bettwanzen riechen, ist eine Absuche mit Hunden zuverlässiger. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Besitzen oder leiten Sie ein Hotel, Busunternehmen, Gasthaus, Jugendherberge, eine medizinische Einrichtungen, Seniorenheim, Unterkunft für Geflüchtete, Obdachlosenheim, Alpenhütte, Berghotel, Kino, Militärunterkunft oder Gebrauchtwarenhandel?
Dann können Sie mich und meine Hunde präventiv im Jahrespaket buchen! Ich komme dann mehrmals im Jahr bei Ihnen vorbei und stelle sicher, dass Sie keine Bettwanzen haben. So können Ihre Gäste oder Bewohner in Ruhe schlafen und Sie brauchen keine Angst vor einer Klage Ihrer Gäste haben.

Mehr zum Thema finden Sie im Kapitel Bettwanzen Prävention.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Bedbug Foundation.

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Eier
kann eine weibliche Wanze
in ihrem Leben legen

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Eier
kann eine weibliche Wanze
pro Woche legen

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Tage
etwa dauert das Durchlaufen
der sieben Lebensstadien

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Monate
kann eine Bettwanze
ohne Nahrung auskommen

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Sie oder Ihre Gäste haben Stiche und wissen nicht warum?
Wir kommen zu Ihnen nach Hause oder zu Ihrem Objekt.
Wir sagen den Bettwanzen den Kampf an, damit Sie wieder ruhig schlafen.

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Bettwanzenproben identifizieren

Glauben Sie Kotspuren, Häutungsreste oder sogar eine Bettwanze gefunden zu haben? Dann können Sie den kostenlosen Service der Bed Bug Foundation zur Identifizierung in Anspruch nehmen.

Gut ausgebildete und erfahrene Entomologen helfen Ihnen gerne bei der Identifizierung der Exemplare.

Sie können dafür Bilder von Proben in guter Qualität per E-Mail schicken: help@bedbugfoundation.org.

Proben können Sie außerdem auf dem Postweg an folgende Adresse schicken:

The Bed Bug Foundation, Prior's Loft, Coleford Road, Tidenham, Chepstow, Monmouthshire, NP16 7JD, UK.

Fügen Sie bitte der Probe Ihre Kontaktdaten (vorzugsweise eine E-Mail-Adresse) bei.